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7. Januar 2026
Betreff: Stand der Doppelbesteuerungsabkommen und anderer Abkommen im Steuerbereich
sowie der Abkommensverhandlungen am 1. Januar 2026
Anlagen: 1
GZ: IV B 2 - S 1301/01499/005/004
DOK: COO.7005.100.3.13570463
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(bei Antwort bitte GZ und DOK angeben)
Hiermit übersende ich eine Übersicht über den gegenwärtigen Stand der Doppelbesteuerungs-
abkommen (DBA) und anderer Abkommen im Steuerbereich sowie der Abkommens-
verhandlungen.
Wie die Übersicht zeigt, werden verschiedene der angeführten Abkommen nach ihrem
Inkrafttreten rückwirkend anzuwenden sein. In geeigneten Fällen sind Steuerfestsetzungen
vorläufig durchzuführen, wenn ungewiss ist, wann ein unterzeichnetes Abkommen in Kraft
treten wird, das sich zugunsten des Steuerschuldners auswirken wird. Umfang und Grund der
Vorläufigkeit sind im Bescheid anzugeben. Ob bei vorläufiger Steuerfestsetzung der Inhalt eines
unterzeichneten Abkommens bereits berücksichtigt werden soll, ist nach den Gegebenheiten des
einzelnen Falles zwischen BMF und Ländern abgestimmt zu entscheiden.
Durch das am 7. Juni 2017 unterzeichnete Mehrseitige Übereinkommen vom 24. November 2016
zur Umsetzung steuerabkommensbezogener Maßnahmen zur Verhinderung der
Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung (BEPS-MLI) soll eine Modifikation der von ihm
erfassten Steuerabkommen entsprechend den von den jeweiligen Vertragsstaaten bei ihrer
Ratifikation des BEPS-MLI getroffenen Auswahlentscheidungen erfolgen.
Das BEPS-MLI wurde nach Zustimmung der deutschen gesetzgebenden Körperschaften
(BGBl. 2020 II Nr. 20) im Dezember 2020 ratifiziert und trat für die Bundesrepublik Deutschland
am 1. April 2021 in Kraft (BGBl. 2021 II Nr. 13). Aufgrund der von der deutschen Seite getroffenen
Auswahlentscheidung zu Artikel 35 Absatz 7 BEPS-MLI wird die Modifikation eines vom BEPS-
MLI erfassten Steuerabkommens aus Gründen der Rechtssicherheit und -klarheit jedoch erst
nach Abschluss eines nachfolgenden Anwendungsgesetzgebungsverfahrens und entsprechender
Notifizierung gegenüber der OECD als Verwahrerin des BEPS-MLI wirksam. Das Gesetz zur
Anwendung des Mehrseitigen Übereinkommens vom 24. November 2016 und zu weiteren
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Maßnahmen (BGBl. 2024 I Nr. 205) hat diese Notifikation vorbereitet. Der Anwendungszeitraum
der vom BEPS-MLI betroffenen DBA kann Abschnitt I. Nr. 2 der beigefügten Tabelle entnommen
werden.
Zur Rechtslage nach dem Zerfall der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien (SFRJ) ist
auf Folgendes hinzuweisen:
Vereinbarungen über die Fortgeltung des DBA mit der SFRJ vom 26. März 1987 wurden
geschlossen mit der:
-
Republik Bosnien und Herzegowina (BGBl. 1992 II S. 1196),
-
Republik Serbien (Namensänderung; ehem. Bundesrepublik Jugoslawien BGBl. 1997 II
S. 961),
-
Republik Kosovo (BGBl. 2011 II S. 748), und mit
-
Montenegro (BGBl. 2011 II S. 745).
Zur Rechtslage nach dem Zerfall der Sowjetunion ist auf Folgendes hinzuweisen:
Vereinbarungen über die Fortgeltung des DBA mit der UdSSR vom 24. November 1981 wurden
geschlossen mit der:
-
Republik Moldau (BGBl. 1996 II S. 768).
Zur Rechtslage nach der Teilung der Tschechoslowakei ist auf Folgendes hinzuweisen:
Vereinbarungen über die Fortgeltung des DBA mit der Tschechoslowakischen Sozialistischen
Republik vom 19. Dezember 1980 wurden mit der Slowakischen Republik und mit der
Tschechischen Republik getroffen (BGBl. 1993 II S. 762).
Hongkong wurde mit Wirkung ab 1. Juli 1997 ein besonderer Teil der VR China (Hongkong
Special Administrative Region). Das allgemeine Steuerrecht der VR China gilt dort nicht. Damit
ist das zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der VR China abgeschlossene DBA vom
28. März 2014 in Hongkong nicht anwendbar. Vorgenannte Ausführungen zu Hongkong (außer
Luftfahrtunternehmen) gelten in entsprechender Weise auch für Macau nach dessen Übergabe
am 20. Dezember 1999 an die VR China (Macau Special Administrative Region).
Aufgrund des besonderen völkerrechtlichen Status von Taiwan wurde ein Steuerabkommen nur
von den Leitern des Deutschen Instituts in Taipeh und der Taipeh Vertretung in der
Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet. Das Gesetz vom 2. Oktober 2012 zum
diesbezüglichen Abkommen vom 19. und 28. Dezember 2011 zwischen dem Deutschen Institut
in Taipeh und der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland zur Vermeidung der
Doppelbesteuerung und zur Verhinderung der Steuerverkürzung hinsichtlich der Steuern vom
Einkommen und vom Vermögen ist veröffentlicht (BGBl. 2012 I S. 2079; BStBl 2013 I S. 20). Das
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Abkommen ist nach seinem Inkrafttreten (BGBl. 2012 I S. 2461; BStBl 2013 I S. 33) seit
1. Januar 2013 anzuwenden.
Die Russische Föderation hat mit Verbalnote vom 8. August 2023 ohne konkrete Angabe einer
Rechtsgrundlage mit sofortiger Wirkung und bis auf Weiteres die „Aussetzung“ von Artikel 5
bis 22 und 24 des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen
Föderation zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom
Einkommen und vom Vermögen vom 29. Mai 1996 (BGBl. 1996 II S. 2711) in der Fassung des
Änderungsprotokolls vom 15. Oktober 2007 (BGBl. 2008 II S. 1399) sowie der Nummern 2 bis 7
des Protokolls zu diesem Abkommen mitgeteilt. Dies betrifft sämtliche im DBA und ergänzend
im Protokoll zum DBA erfasste Einkunftsarten sowie die Suspendierung des Diskriminierungs-
verbots nach Artikel 24 DBA in Verbindung mit dem Protokoll zum DBA. Diese einseitige
Suspendierung führt völkerrechtlich nicht zu einer Aufhebung des Abkommens, so dass dieses
weiterhin besteht. Jedoch werden seit dem 1. Januar 2024 deutsche Besteuerungsrechte durch das
DBA mit der Russischen Föderation aufgrund des § 1 Absatz 3 Satz 2 Steueroasen-Abwehrgesetz
(BGBl. 2021 I S. 2056) in Verbindung mit der Verordnung zur Durchführung des § 3 des
Steueroasen-Abwehrgesetzes vom 20. Dezember 2021 (BGBl. 2021 I S. 5236) in der Fassung der
Zweiten Verordnung zur Änderung der Steueroasen-Abwehrverordnung (BGBl. 2023 I Nr. 375)
nicht mehr berührt (zuletzt aktualisiert durch die Dritte Verordnung zur Änderung der
Steueroasen-Abwehrverordnung vom 20. Dezember 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 444).
Auf das Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Trinidad und Tobago zur
Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und zur
Förderung des internationalen Handels und der internationalen Investitionstätigkeit
vom 4. April 1973 (BGBl. 1975 II S. 679; BStBl 1975 I S. 698) findet seit dem 1. Januar 2022 das
Steueroasen-Abwehrgesetz in Verbindung mit der Steueroasen-Abwehrverordnung Anwendung
(zuletzt aktualisiert durch die Dritte Verordnung zur Änderung der Steueroasen-
Abwehrverordnung vom 20. Dezember 2024, BGBl. 2024 I Nr. 444). Nach § 1 Absatz 3 Satz 2 des
Steueroasen-Abwehrgesetzes werden deutsche Besteuerungsrechte durch das DBA nicht berührt.
Das Abkommen vom 30. September 2005 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der
Republik Belarus zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom
Einkommen und vom Vermögen (BGBl. 2006 II S. 1042; BStBl 2007 I S. 276) ist mit Wirkung zum
1. Januar 2025 vollständig ausgesetzt (BGBl. 2025 II Nr. 6). Dies wurde der Republik Belarus am
30. Dezember 2024 notifiziert. Die Republik Belarus hatte einzelne Vorschriften des DBA bereits
zum 1. Juni 2024 ausgesetzt. Einer Aufforderung der Bundesregierung, diese Teilaussetzung des
Abkommens rückgängig zu machen, ist die Republik Belarus nicht nachgekommen. Hierin sieht
die Bundesregierung einen wesentlichen Bruch des Abkommens im Sinne der Wiener
Vertragsrechtskonvention.
Im Auftrag
Dieses Dokument wurde elektronisch erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
Stand der Doppelbesteuerungsabkommen und anderer Abkommen im Steuerbereich
1. Januar 2026
I. Geltende Abkommen
Abkommen
Fundstelle
Inkrafttreten
Anwendung
BGBl. II
BStBl I
BGBl. II
BStBl I
grundsätzlich
mit
vom Jg.
S./Nr.*
Jg.
S. Jg.
S./Nr.* Jg.
S.
ab
1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen
Ägypten
08.12.1987 1990
278 1990
278 1991
1042 1992
7
01.01.1992
Albanien
06.04.2010 2011
1186 2012
292 2012
145 2012
305
01.01.2012
Algerien
12.11.2007 2008
1188 2009
382 2009
136 2009
396
01.01.2009
Argentinien
13.07.1978/ 1979
585 1979
326 1979
1332 1980
51
01.01.1976
16.09.1996 1998
18 1998
187 2001
694 2001
540
01.01.1996
Armenien
24.11.1981
(DBA mit UdSSR galt fort,
BGBl. 1993 II S. 169)
29.06.2016
1983
2
2017
1077
1983
90
2018
222
1983
427
2017
1560
1983
352
2018
238
01.01.1980
01.01.2018
Aserbaidschan
25.08.2004 2005
1146 2006
291 2006
120 2006
304
01.01.2006
Australien
24.11.1972
12.11.2015
1974
337
2016
1114
1974
423
2017
121
1975
216
2017
48
1975
386
2017
139
01.01.1971
01.01.2017
Bangladesch
29.05.1990 1991
1410 1992
34 1993
847 1993
466
01.01.1990
Belarus
30.09.2005 2006
1042 2007
276 2007
287 2007
290
01.01.2007
ab 01.01.2025
ausgesetzt
Belgien
11.04.1967/
05.11.2002
1969
17
2003
1615
1969
38
2005
346
1969
1465
2003
1744
1969
468
2005
348
01.01.1966
01.01.2004
Bolivien
30.09.1992 1994
1086 1994
575 1995
907 1995
758
01.01.1991
Bosnien und Herzegowina 26.03.1987
(DBA mit SFR Jugoslawien gilt fort,
BGBl. 1992 II S. 1 196)
1988
744 1988
372 1988
1179 1989
35
01.01.1989
Bulgarien
25.01.2010/
21.07.2022
2010
1286
2023
213
2011
543
2024
895
2011
584
2024
139
2011
558
2024
898
01.01.2011
01.01.2024
China
10.06.1985
(ohne Hongkong und Macau)
28.03.2014
1986
446
2015
1647
1986
329
2016
1 130
1986
731
2016
1005
1986
339
2016
1144
01.01.1985
01.01.2017
Costa Rica
13.02.2014 2014
917 2016
1 169 2016
1159 2016
1182
01.01.2017
Côte d'Ivoire
03.07.1979 1982
153 1982
357 1982
637 1982
628
01.01.1982
Dänemark
22.11.1995/ 1996
2565 1996
1 219 1997
728 1997
624
01.01.1997
01.10.2020 2021
483 2022
207 2022
103 2022
214
01.01.2022
Ecuador
07.12.1982 1984
466 1984
339 1986
781 1986
358
01.01.1987
Estland
29.11.1996/ 1998
547 1998
543 1999
84 1999
269
01.01.1994
15.12.2020 2021
562 2024
1075 2021
923 2024
1078
01.01.2022
Finnland
05.07.1979
19.02.2016/
1981
1164
2017
466
1982
201
2017
1 527
1982
577
2017
1369
1982
587
2017
1539
01.01.1981
01.01.2018
18.11.2019 2020
754 2021
344 2021
228 2021
346
01.01.2022
Frankreich**
21.07.1959/
09.06.1969/
28.09.1989/
20.12.2001/
31.03.2015
1961
397
1970
717
1990
770
2002
2370
2015
1332
1961
342
1970
900
1990
413
2002
891
2016
515
1961
1659
1970
1189
1991
387
2003
542
2016
227
1961
712
1970
1072
1991
93
2003
383
2016
526
01.01.1957
01.01.1968
01.01.1990
01.01.2002
01.01.2016
Georgien
01.06.2006/
11.03.2014
2007
1034
2014
940
2008
482
2015
177, 178
2008
521
2015
62
2008
494
2015
181
01.01.2008
01.01.2015
Ghana
12.08.2004 2006
1018 2008
467 2008
51 2008
481
01.01.2008
Griechenland**
18.04.1966 1967
852 1967
50 1968
30 1968
296
01.01.1964
Indien
19.06.1995 1996
706 1996
599 1997
751 1997
363
01.01.1997
Indonesien
30.10.1990 1991
1086 1991
001 1991
1401 1992
186
01.01.1992
Iran, Islamische Republik
20.12.1968 1969
2133 1970
768 1969
2288
1970
282
1970
777
01.01.1970
Irland
30.03.2011/
03.12.2014/
19.01.2021
(Bekanntmachung der Neufassung 31.03.2025)
2011
1042
2015
1322
2021
947
2025
107
2013
471
2016
196
2022
219
2013
332
2016
135
2022
103
2013
487
2016
199
2022
222
01.01.2013
01.01.2016
01.01.2022
Island
18.03.1971 1973
357 1973
504 1973
1567 1973
730
01.01.1968
Israel
21.08.2014 2015
1301 2016
1 116 2016
1060 2016
1129
01.01.2017
Italien
18.10.1989 1990
742 1990
396 1993
59 1993
172
01.01.1993
Jamaika
08.10.1974 1976
1194 1976
407 1976
1703 1976
632
01.01.1973
Japan**
22.04.1966/
17.04.1979/
17.02.1983
17.12.2015
1967
871
1980
1182
1984
194
2016
956
1967
58
1980
649
1984
216
2016
1306
1967
2028
1980
1426
1984
567
2016
1230
1967
336
1980
772
1984
388
2016
1323
01.01.1967
01.01.1977
01.01.1981
01.01.2017
Jersey
04.07.2008
07.05.2015
2009
589
2015
1326
2010
174
2016
272
2010
38
2016
227
2010
178
2016
276
01.01.2010
29.08.2014
Kanada
19.04.2001 2002
671 2002
505 2002
962 2002
521
01.01.2001
Kasachstan
26.11.1997 1998
1592 1998
1029 1999
86 1999
269
01.01.1996
Kenia
17.05.1977 1979
606 1979
337 1980
1357 1980
752
01.01.1980
Kirgisistan
01.12.2005 2006
1066 2007
233 2007
214 2007
246
01.01.2007
Korea, Republik
10.03.2000 2002
1630 2003
24 2002
2855 2003
36
01.01.2003
Kosovo
26.03.1987
(DBA mit SFR Jugoslawien gilt fort,
BGBl. 2011 II S. 748)
1988
744 1988
372 1988
1179 1989
35
01.01.1989
Kroatien**
06.02.2006 2006
1112 2007
247 2007
213 2007
260
01.01.2007
Kuwait
04.12.1987/
18.05.1999
1989
354
2000
390
1989
150
2000
439
1989
637
2000
1156
1989
268
2000
1383
01.01.84 – 31.12.97
01.01.1998
Lettland
21.02.1997/
29.09.2022
1998
330
2023
211
1998
531
2024
1330
1998
2630
2024
402
1998
1219
2024
1333
01.01.1996
01.01.2025
Liberia
25.11.1970 1973
1285 1973
615 1975
916 1975
943
01.01.1970
Änderungen sind durch seitliche Striche gekennzeichnet; *Ab 2023; ** Siehe I.2
Fortsetzung siehe nächste Seite
Abkommen
Fundstelle
Inkrafttreten
Anwendung
BGBl. II
BStBl I
BGBl. II
BStBl I
grundsätzlich
mit
vom Jg.
S./Nr.* Jg.
S. Jg.
S./Nr.* Jg.
S.
ab
(noch 1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen)
Liechtenstein
17.11.2011/
27.10.2020
2012
1462
2021
566
2013
488
2022
183
2013
332
2021
1294
2013
507
2022
185
01.01.2013
01.01.2022
Litauen
22.07.1997/
30.09.2022
1998
1571
2023
212
1998
1016
2024
714
1998
2962
2024
179
1999
121
2024
717
01.01.1995
01.01.2024
Luxemburg
23.04.2012/
06.07.2023
2012
1403
2023
334
2015
7
2024
899
2014
728
2024
147
2015
21
2024
906
01.01.2014
01.01.2024
Malaysia
23.02.2010 2010
1310 2011
327 2011
464 2011
341
01.01.2011
Malta**
08.03.2001/
17.06.2010
2001
1297
2011
275
2002
76
2011
742
2002
320
2011
640
2002
240
2011
745
01.01.2002
01.01.2002
Marokko
07.06.1972 1974
21 1974
59 1974
1325 1974
1009
01.01.1974
Mauritius
07.10.2011/
29.10.2021
2012
1050
2022
530
2013
388
2023
328
2013
331
2023
50
2013
402
2023
331
01.01.2013
01.01.2023
Mexiko
09.07.2008/
08.10.2021
2009
746
2022
534
2014
1223
2023
1599
2010
62
2023
250
2014
1238
2023
1602
01.01.2010
01.01.2024
Moldau, Republik
24.11.1981
(DBA mit UdSSR gilt fort, BGBl. 1996 II S. 768)
1983
2 1983
90 1983
427 1983
352
01.01.1980
Mongolei
22.08.1994 1995
818 1995
607 1996
1220 1996
1135
01.01.1997
Montenegro
26.03.1987
(DBA mit SFR Jugoslawien gilt fort,
BGBl. 2011 II S. 745)
1988
744 1988
372 1988
1179 1989
35
01.01.1989
Namibia
02.12.1993 1994
1262 1994
673 1995
770 1995
678
01.01.1993
Neuseeland
20.10.1978 1980
1222 1980
654 1980
1485 1980
787
01.01.1978
Niederlande
12.04.2012/
11.01.2016/
24.03.2021/
14.04.2025
2012
1414
2016
866
2021
735
2025
270
2016
47
2017
69
2022
1279
2015
1674
2016
1352
2022
467
2025
307
2016
75
2017
72
2022
1283
01.01.2016
01.01.2017
01.01.2023
01.01.2026
Nordmazedonien
13.07.2006/
14.11.2016
2010
1153
2017
814
2011
313
2018
710
2011
462
2018
230
2011
327
2018
713
01.01.2011
01.01.2019
Norwegen
04.10.1991/
24.06.2013
1993
970
2014
906
1993
655
2015
245
1993
1895
2015
346
1993
926
2015
252
01.01.1991
01.01.2015
Österreich
24.08.2000/
29.12.2010/
21.08.2023
(Bekanntmachung der Neufassung 05.11.2024)
2002
734
2011
1209
2023
335
2024
483
2002
584
2012
366
2024
1121
2002
2435
2012
146
2024
236
2002
958
2012
369
2024
1125
01.01.2003
01.01.2011
01.01.2024
Pakistan
14.07.1994 1995
836 1995
617 1996
467 1996
445
01.01.1995
Philippinen
09.09.2013 2014
822 2016
252 2016
262 2016
266
01.01.2016
Polen
14.05.2003 2004
1304 2005
349 2005
55 2005
363
01.01.2005
Portugal
15.07.1980 1982
129 1982
347 1982
861 1982
763
01.01.1983
Rumänien
04.07.2001 2003
1594 2004
273 2004
102 2004
286
01.01.2004
Russische Föderation
29.05.1996/
15.10.2007
1996
2710
2008
1398
1996
1 490
2009
831
1997
752
2009
820
1997
363
2009
834
01.01.1997
01.01.2010
Sambia
30.05.1973 1975
661 1975
688 1975
2204 1976
7
01.01.1971
Schweden
14.07.1992/
18.01.2023
1994
686
2023
307
1994
422
2024
287
1995
29
2024
66
1995
88
2024
294
01.01.1995
01.01.2024
Schweiz
11.08.1971/
30.11.1978/
17.10.1989/
21.12.1992/
12.03.2002/
27.10.2010/
21.08.2023
1972
1021
1980
751
1990
766
1993
1886
2003
67
2011
1090
2025
275
1972
518
1980
398
1990
409
1993
927
2003
165
2012
512
1973
74
1980
1281
1990
1698
1994
21
2003
436
2012
279
2025
309
1973
61
1980
678
1991
93
1994
110
2003
329
2012
516
01.01.1972
01.01.1977
01.01.1990
01.01.1994
01.01.02/01.01.04
01.01.11/01.01.12
01.01.2026
Serbien
26.03.1987
(Namensänderung; ehem. Bundesrepublik
Jugoslawien); (DBA mit SFR Jugoslawien
gilt fort, BGBl. 1997 II S. 961)
1988
744 1988
372 1988
1179 1989
35
01.01.1989
Simbabwe
22.04.1988 1989
713 1989
310 1990
244 1990
178
01.01.1987
Singapur
28.06.2004/ 2006
930 2007
157 2007
24 2007
171
01.01.2007
09.12.2019 2020
1178 2022
24 2021
437 2022
30
01.01.2022
Slowakei**
19.12.1980
(DBA mit Tschechoslowakei gilt fort,
BGBl. 1993 II S. 762)
1982
1022 1982
904 1983
692 1983
486
01.01.1984
Slowenien
03.05.2006/
17.05.2011
2006
1091
2012
154
2007
171
2013
369
2007
213
2013
330
2007
183
2013
372
01.01.2007
30.07.2012
Spanien**
03.02.2011 2012
18 2013
349 2013
329 2013
363
01.01.2013
Sri Lanka
13.09.1979 1981
630 1981
610 1982
185 1982
373
01.01.1983
Südafrika
25.01.1973 1974
1185 1974
850 1975
440 1975
640
01.01.1965
Syrien
17.02.2010 2010
1359 2011
345 2011
463 2011
358
01.01.2011
Tadschikistan
27.03.2003 2004
1034 2005
15 2004
1565 2005
27
01.01.2005
Thailand
10.07.1967 1968
589 1968
1046 1968
1104 1969
18
01.01.1967
Trinidad und Tobago
04.04.1973 1975
679 1975
697 1977
263 1977
192
01.01.1972
Tschechien**
19.12.1980
(DBA mit Tschechoslowakei gilt fort,
BGBl. 1993 II S. 762)
1982
1022 1982
904 1983
692 1983
486
01.01.1984
Tunesien
23.12.1975 1976
1653 1976
498 1976
1927 1977
4
01.01.1976
08.02.2018 2018
710 2020
263 2020
154 2020
279
01.01.2020
Türkei
16.04.1985
19.09.2011
1989
866
2012
526
1989
471
2013
373
1989
1066
2013
329
1989
482
2013
387
01.01.1990
01.01.2011
Änderungen sind durch seitliche Striche gekennzeichnet
* Ab 2023; ** Siehe I.2
Fortsetzung siehe nächste Seite
Abkommen
Fundstelle
Inkrafttreten
Anwendung
BGBl. II
BStBl I
BGBl. II
BStBl I
grundsätzlich
mit
vom Jg.
S./Nr.* Jg.
S. Jg.
S./Nr.* Jg.
S.
ab
(noch 1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen)
Turkmenistan
24.11.1981
(DBA mit UdSSR galt fort, Bericht der Botschaft
Aschgabat vom 11. August 1999 – Nr. 377/99)
25.08.2016
1983
2
2017
573
1983
90
2018
206
1983
427
2017
1559
1983
352
2018
221
01.01.1980
01.01.2018
Ukraine
03.07,1995 1996
498 1996
675 1996
2609 1996
1421
01.01.1997
Ungarn**
28.02.2011 2011
919 2012
155 2012
47 2012
168
01.01.2012
Uruguay
09.03.2010 2011
954 2012
350 2012
131 2012
365
01.01.2012
Usbekistan
07.09.1999/
14.10.2014
2001
978
2015
1198
2001
765
2016
267
2002
269
2016
263
2002
239
2016
271
01.01.2002
01.01.2016
Venezuela
08.02.1995 1996
727 1996
611 1997
1809 1997
938
01.01.1997
Vereinigte Arabische
Emirate
01.07.2010 2011
538 2011
942 2011
873 2011
955
01.01.2009
bis 31.12.2021
Vereinigtes Königreich
30.03.2010/
17.03.2014/
2010
1333
2015
1297
2011
469
2016
192
2011
536
2016
136
2011
485
2016
195
01.01.2011
01.01.2016
12.01.2021 2021
666 2022
215 2022
124 2022
218
01.01.2022
Vereinigte Staaten
29.08.1989
01.06.2006
(Bekanntmachung der Neufassung 04.06.2008)
1991
354
2006
1184
2008
611/851
1991
94
2008
766
2008
783
1992
235
2008
117
1992
262
2008
782
01.01.1990
01.01.07/01.01.08
Vietnam
16.11.1995 1996
2622 1996
1422 1997
752 1997
364
01.01.1997
Zypern
18.02.2011/
19.02.2021
2011
1068
2021
731
2012
222
2022
143
2012
117
2022
4
2012
235
2022
146
01.01.2012
01.01.2022
Abkommen1
Fundstelle
Anwendung
grundsätzlich
Anwendung Teil VI
des BEPS-
BGBl. I
BGBl. II
ab
MLI2 grundsätzlich
mit
Jg.
Nr. Jg.
Nr.
ab
2. Abkommen, auf die das Gesetz zum BEPS-MLI2 anzuwenden ist (BEPS-MLI-Anwendungsgesetz)
Frankreich
2024
205 2025
5
01.01.2025
Griechenland
2024
205 2025
5
01.01.2025
01.11.2024
Japan
2024
205 2025
179
01.01.2026
Kroatien
2024
205 2025
5
01.01.2025
Malta
2024
205 2025
5
01.01.2025
01.11.2024
Slowakei
2024
205 2025
5
01.01.2025
Spanien
2024
205 2025
5
01.01.2025
01.11.2024
Tschechien
2024
205 2025
179
01.01.2026
Ungarn
2024
205 2025
5
01.01.2025
01.11.2024
Änderungen sind durch seitliche Striche gekennzeichnet
* Ab 2023; ** Siehe I.2
Fortsetzung siehe nächste Seite
1 Abkommen im Sinne von § 1 Absatz 2 BEPS-MLI-Anwendungsgesetz.
2 Mehrseitiges Übereinkommen vom 24. November 2016 zur Umsetzung steuerabkommensbezogener Maßnahmen zur Verhinderung der
Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung (BGBl. 2020 II Nr. 20; Inkrafttreten: BGBl. 2021 II Nr. 13).
Abkommen
Fundstelle
Inkrafttreten
Anwendung
BGBl. II
BStBl I
BGBl. II
BStBl I
grundsätzlich
mit
vom Jg.
S./Nr.* Jg.
S. Jg.
S./Nr.* Jg.
S.
ab
3. Abkommen auf dem Gebiet der Erbschaft- und Schenkungsteuern
Dänemark3
22.11.1995 1996
2 565 1996
1 219 1997
728 1997
624
01.01.1997
Frankreich
12.10.2006 2007
1 402 2009
1 258 2009
596 2009
1 266
03.04.2009
Griechenland
18.11.1910/
01.12.1910
1912
1734
1953
525 1953
377
01.01.1953
Schweden5
14.07.19925 1994
686 1994
422 1995
29 1995
88
01.01.1995
bis 31.12.2023
Schweiz
30.11.1978 1980
594 1980
243 1980
1 341 1980
786
28.09.1980
Vereinigte Staaten
03.12.1980/ 1982
847 1982
765 1986
860 1986
478
01.01.1979
14.12.1998
(Bekanntmachung der Neufassung 21.12.2000)
2000
1 170
2001
65
2001
110
2001
114
2001
62 2001
114
15.12.2000
4. Sonderabkommen betreffend Einkünfte und Vermögen von Schifffahrt (S)- und Luftfahrt (L)-Unternehmen6
Brasilien (S)
(Protokoll)
17.08.1950
1951
11
1952
604
10.05.1952
Chile (S)
(Handelsvertrag)
02.02.1951
1952
325
1953
128
08.01.1952
Hongkong (L)
08.05.1997 1998
2064 1998
1 156 1999
26 2000
1554
01.01.1998
Hongkong (S)
13.01.2003 2004
34 2005
610 2005
332 2005
613
01.01.1998
Insel Man (S)
02.03.2009 2010
968 2011
510 2011
534 2011
511
01.01.2010
Jemen (L)
02.03.2005 2006
538 2006
229 2007
214 2007
231
01.01.1982
Kamerun (L)
24.08.2017 2018
466 2021
219 2021
85 2021
221
01.01.2021
Kolumbien (S, L)
10.09.1965 1967
762 1967
24 1971
855 1971
340
01.01.1962
Panama (S,L)
21.11.2016 2017
1072 2018
8 2017
1511 2018
12
01.01.2017
Paraguay (L)
27.01.1983 1984
644 1984
456 1985
623 1985
222
01.01.1979
Saudi-Arabien (L)
08.11.2007 2008
782 2009
866 2009
1027 2009
869
01.01.1967
Venezuela (S, L)
23.11.1987 1989
373 1989
161 1989
1065 1990
2
01.01.1990
5. Abkommen auf dem Gebiet der Rechts- und Amtshilfe und des Informationsaustauschs
Andorra
25.11.2010 2011
1223 2017
81 2012
146 2017
88
01.01.2013
Anguilla
19.03.2010 2010
1381 2012
100 2011
948 2012
107
01.01.2012
Antigua und Barbuda
19.10.2010 2011
1212 2017
388 2012
737 2017
395
01.01.2013
Bahamas
09.04.2010 2011
642 2012
267 2012
63 2012
274
01.01.2012
Bermuda
03.07.2009 2012
1306 2013
692 2013
330 2013
702
01.01.2013
Britische Jungferninseln
05.10.2010 2011
895 2012
283 2012
53 2012
291
01.01.2012
Cookinseln
03.04.2012 2013
665 2017
289 2014
102 2017
296
01.01.2014
Dänemark3
22.11.1995 1996
2565 1996
1 219 1997
728 1997
624
01.01.1997
Gibraltar
13.08.2009 2010
984 2011
521 2011
535 2011
527
01.01.2011
Grenada
03.02.2011 2013
654 2017
405 2013
1649 2017
412
01.01.2014
Guernsey
26.03.2009 2010
973 2011
514 2011
535 2011
520
01.01.2011
Insel Man
02.03.2009 2010
957 2011
504 2011
534 2011
509
01.01.2011
Italien
09.06.1938 1939
1244
1939
3774 1956
2154 1957
142
23.01.1939
Jersey
04.07.2008 2009
578 2010
166 2010
38 2010
177
01.01.2010
Kaimaninseln
27.05.2010 2011
664 2011
841 2011
823 2011
848
01.01.2012
Liechtenstein
02.09.2009 2010
950 2011
286 2011
326 2011
292
01.01.2010
Monaco
27.07.2010 2011
653 2017
73 2012
92 2017
80
01.01.2012
Montserrat
28.10.2011 2012
1321 2017
396 2014
517 2017
404
01.01.2015
Niederlande
21.05.1999 2001
2 2001
66 2001
691 2001
539
23.06.2001
Österreich
04.10.1954 1955
833 1955
434 1955
926 1955
743
26.11.1955
San Marino
21.06.2010 2011
908 2013
684 2012
147 2013
691
01.01.2012
Schweden3
14.07.1992 1994
686 1994
422 1995
29 1995
88
01.01.1995
St.Kitts und Nevis
19.10.2010 2015
1286 2017
297 2016
1242 2017
304
01.01.2017
St. Lucia
07.06.2010 2011
264 2013
760 2013
559 2013
767
01.01.2014
St. Vincent und Grenadinen 29.03.2010 2011
253 2011
777 2011
696 2011
784
01.01.2012
Turks und Caicos Inseln
04.06.2010 2011
882 2012
275
2012
116 2012
282
01.01.2012
Vereinigte Staaten
31.05.2013 2013
1362 2014
242
2014
111 2014
264
11.12.2013
Änderungen sind durch seitliche Striche gekennzeichnet
*Ab 2023
Fortsetzung siehe nächste Seite
3 Die Erbschaftsteuer bzw. Vorschriften zur Rechts- und Amtshilfe sind in den unter I.1. bzw. II.1 aufgeführten Abkommen enthalten.
4 Angabe bezieht sich auf RGBl bzw. RStBl.
5 Aufhebung der Bestimmungen zu Nachlässen, Erbschaften und Schenkungen mit Änderungsprotokoll vom 18.01.2023 ab 01.01.2024.
6 Siehe auch Bekanntmachungen über die Steuerbefreiungen nach § 49 Abs. 4 EStG (und § 2 Abs. 3 VStG):
Äthiopien L (BStBl 1962 I S. 536),
Libanon S, L (BStBl 1959 I S. 198),
Afghanistan L (BStBl 1964 I S. 411),
Malediven L (BStBl 2015 I S. 675),
Brasilien S, L (BStBl 2006 I S. 216),
Oman S, L (BStBl I 2018, 1036),
Chile L (BStBl 1977 I S. 350),
Papua-Neuguinea L (BStBl 1989 I S. 115)
Fidschi S (BStBl 2015 I S. 1087),
Seychellen L (BStBl 1998 I S. 582),
Irak S, L (BStBl 1972 I S. 490),
Sudan L (BStBl 1983 I S. 370) und
Jordanien L (BStBl 1976 I S. 278),
Vereinigte Arabische Emirate S, L (BStBl 2022 S. 640)
Katar L (BStBl 2006 I S. 3),
Zaire S, L (BStBl 1990 I S. 178).
II. Künftige Abkommen und laufende Verhandlungen
Art des
Geltung für
Abkommen mit
Abkommens7
Sachstand8
Veranlagungs-
steuern9
ab
Abzug-
steuern10
ab
Bemerkungen
1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen
Ägypten
R-A
P:
09.11.2012
KR
KR
Albanien
R-P
P:
23.04.2024
KR
KR
Andorra
A
V
Angola
A
V
Argentinien
R-P
P:
25.10.2019
KR
KR
Äthiopien
A
V
Bangladesch
R-A
V
Belgien
R-A
P:
24.07.2025
KR
KR
Benin
A
V
Botsuana
A
V
Brasilien
A
V
Chile
A
V
China
R-P
V
Costa Rica
R-P
V
Ecuador
R-A
P:
19.10.2012
KR
KR
Frankreich
R-P
V
Griechenland
R-A
V
Hongkong
A
V
Indien
R-P
V
Iran
R-A
P:
12.12.2018
KR
KR
Island
R-A
V
Israel
R-P
P:
24.05.2019
KR
KR
Italien
R-P
V
Jersey
R-P
V
Jordanien
A
V
Kanada
R-P
V
Katar
A
V
Kirgisistan
R-P
P:
15.11.2023
KR
KR
Kolumbien
A
V
Korea, Republik
R-P
P:
18.04.2018
KR
KR
Kosovo
R-A
P:
26.04.2024
KR
KR
Kroatien
R-P
P:
11.06.2013
KR
KR
Kuwait
R-P
P:
08.05.2025
KR
KR
Libanon
A
V
Liberia
R-A
V
Malaysia
R-P
V
Moldau, Republik
R-A
P:
27.11.2024
KR
KR
Montenegro
R-A
P:
10.02.2025
KR
KR
Namibia
R-P
V
Neuseeland
R-P
P:
31.03.2025
KR
KR
Nigeria
A
V
Norwegen
R-P
P:
27.04.2023
KR
KR
Oman
A
R-P
U:
15.08.2012
V
KR
KR
ab 1985 für int. Verkehr
Pakistan
R-A
V
Polen
R-P
P:
02.06.2022
KR
KR
Portugal
R-A
P:
26.10